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«Pinas is a man moving between worlds, processing and filtering information shaping it into his own personal vocabulary that can encompass the spaces he negotiates. His works invite us to join him on that journey while ushering us into important and often neglected language heritages and ways of seeing.»
Technik: Acryl, Collagen, verschiedene Techniken, Installationen
Das Hauptthema in seinen Werken ist die Kultur des Ndjuka-Stammes, dem er selbst angehört, und die Erhaltung dieser Werte.
Vielfältig findet man in seinen Werken die Symbolik der Holzschnitzerei, der Paddel und Boote, der Stoffe und der Totems Motive einer uralten afrikanischen Kultur, welche die weggelaufenen Sklaven mitbrachten. Diese Motive waren nicht nur für Gebrauchgegenstände und Dekoration, sie wurden ebenfalls zur Kommunikation benutzt.
Eine wesentliche Rolle neben den Totems spielt die Afaka Schrift mit 56 Buchstaben, die Marcel in allen seinen Werken verwendet und uns auf wundersame Weise näher bringt.
Marcel Pinas ist Hauptpreisträger 2005 des Kunstwettbewerbs «Bewegter Wind dem Wind zum Spiel», Kunsthochschule Kassel, DE
Das preisgekrönte Werk
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