Surinam ist ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Im Laufe der Jahrzehnte besiedelten Hindus, Javaner, Chinesen, Creolen das Land.
Das widerspiegelt sich in der Küche der Surinamesen. Einige Gerichte sind deutlich indonesischen Ursprungs, andere lassen den chinesischen Hiintergrund spüren. Oder es ist ein Gemisch aus den verschiedenen Küchen und Zubereitungsmethoden entstanden.
Zum Essen trinkt man in Surinam oft Limonadensirup – hergestellt aus den verschiedensten Früchten – oder Ingwerbier. Als Dessert gibt es Eis oder Früchte.
Viel Spass mit unseren Rezepten und Njang switi (guten Appetit)!
Zutaten:
Fleisch in Würfel schneiden und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss einreiben. In heissem Oel anbraten. Klein geschnittene Zwiebel und Knoblauch dazu. Salzfleisch, Tomanten und die Gewürze beigeben und schmoren lassen.
Die Bohnen mit Flüssigkeit begeben, Maggiwürfel, frischer Chili und eventuell noch etwas Wasser. Schmoren lassen, bis das Fleisch gar ist.
Abschmecken mit Salz und Zucker und mit etwas Grün der Frühlingszwiebel bestreuen. Reis dazu servieren.
Probieren! Eine köstliche Variante einer Maroon (Nachkommen entlaufender Sklaven) Frau mitten im Amazonasgebiet.
Rindfleisch kurz mit kochendem Wasser überbrühen, in Stücke schneiden und kurz in Essigwasser stehen lassen. Danach gut abtrocknen (wohl eine klimatisch bedingte Regenwald-Variante!)
Inzwischen Suppengemüse in Oel anbraten:
Würzen mit
Fleischstücke dazugeben und schmoren lassen.
Nach der halben Garzeit gewässertes und gut ausgedrücktes Sauerkraut dazu und mit 1 EL Tomanten Ketchup würzen.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer.
Wenn das Fleisch und die Kassave gar sind, mit 2 EL Erdnussbutter, Salz und Pfeffer abschmecken.